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für mich ist die malerei da spannend, wo sie auch die schatten preisgibt.
diese schatten zu entlocken, das ist eine grosse herausforderung für mich.
noch immer schwebt in meinem kopf das vermeintlich schöne.
sensibel möchte ich sein, leicht, strahlend.
die tiefen aber, den impuls vollkommend spürend, nicht urteilen, sondern einfach malen, das bringt mich an meine grenzen.
am besten ist es, im fluss zu bleiben.
für mich ist der beste weg, es mir zu einer täglichen disziplin zu machen.
erschöpfend… schöpfend ist in diesem wort.
grenzen bringen mich an meine grenzen. das sagt das wort.
die gedanken auszuschalten, das ist ein versuch.
ich liebe die malerei. sie ist der direkte spiegel meiner… und scheint doch so weit entfernt.
es stimmt, ganz ehrlich gesprochen, ich bin immer wieder erstaunt. ich sehe mich so ganz anders.
und aber JA, ich bin erfreut.
ich bin mehr als mein gedanke.
vielleicht.

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