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kunst ist freiheit, freiheit, freiheit!

in einer zeit der immer grösseren kontrollierbarkeit, in der unter dem deckmantel der fortschrittlichkeit im wahrsten sinne jeder fort-schritt, also jedes “weg von der menge” beobachtet und gespeichert wird, ist der moment, wenn ich allein über dem papier schwebe und einfach nur meiner phantasie und lust folge, ein so grosser reichtum.

 

 

2 Gedanken zu „

  1. ja, das ist (auch) Reichtum, aber wie frei wir wirklich in der Kunst sind, ist für mich immer wieder eine Frage! Solange wir nur unserem folgen und nicht auf die Wirkung schielen, möchte ich dir beipflichten und sagen, ja Kunst ist Freiheit, zumindest in dem Moment des Schaffens, wenn man aber nicht von der eigenen Kunst leben kann bilden sich doch Zäune um die Schaffenskraft-

    und wieder sehe ich ein Bild mit verdeckten Augen, was wollen wir nicht sehen, was nicht zeigen, was soll nicht gesehen werden …

  2. warum bilden sich zäune um die schaffenskraft, wenn man nicht von ihr leben kann, also seinen unterhalt bezahlen? so meinst du es, oder?
    man hat vielleicht weniger zeit dafür, da man nebenbei dem broterwerb nachgehen muss, die kunst als solches bleibt aber doch frei!?
    ich denke, es ist viel schwerer, wenn man von der kunst als lebensunterhalt abhängig ist, dann kann es manchmal eng werden und einige fühlen sich in diesem fall zu kompromissen gezwungen.
    ja, kunst ist reichtum. auf jeden fall!

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